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Es hat geschneit! Wenn der weiße Schnee vor Eiskristallen nur so glitzert und die Wintersonne strahlt, dann schnappen Sie sich doch einmal die ganze Familie für einen tollen Rodeltag! Ein Winterausflug ist ein Riesenspaß für Groß und Klein. Die Kinder tollen draußen an der frischen Luft und zusätzlich bekommt die ganze Familie Bewegung: Schließlich will der Schlitten ja auch den Hang wieder hochgezogen werden! Als rodelbare Untersätze bieten sich verschiedene Modelle an: Als erstes wäre da der klassische Holzschlitten. Er ist aus Holz und schön stabil. Sein großer Vorteil: Sie bleiben während der Rutschpartie weitestgehend trocken, denn der Abstand zur nassen Schneedecke ist meistens groß genug. Den Kufenschlitten gibt es in verschiedenen Längen, so dass auch ein Elterteil gemeinsam mit einem Kind den Berg hinabsausen kann. Er eignet sich aber nicht so gut für matschigen Schnee, die Kufen sinken in ihm zu weit ein. Beliebt sind auch die bunten Plastikschlitten. Die Plastikschlitten sind sehr leicht, die Kinder können sie deshalb alleine den Berg hochziehen. Dafür sitzt man ziemlich tief und wird so auch leichter nass und kalt. Wegen der meist breiten Kufen gewinnen die Plastikschlitten leicht an Fahrt und sausen in halsbrecherischem Tempo den Hang hinunter. Daher sind sie für kleine Kinder nicht so geeignet. Kleinkinder sind mit einer Rutschpfanne am besten beraten. Das sind einfache Plastiksitzplatten mit Griff. Da können die Zwerge nicht tief fallen oder sich an den Kufen schneiden, wie etwa bei einem Holzschlitten. Der Nachteil ist nur, dass die Kinder quasi direkt im Schnee sitzen und sehr schnell nass und kalt werden, mitgebrachte Wechselkleidung kann in diesem Fall sinnvoll sein. Aber egal mit welchem Schlittenmodell Sie unterwegs sind, selbst wenn es eine einfache Plastiktüte aus dem Supermarkt ist, mit Sicherheit haben alle Familienmitglieder riesigen Spaß! ( Bildnachweis: paescha - Pixelio.de )
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