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    Kopfläuse: Immer mehr Kinder haben Läuse

    By Redaktion | Juli 17, 2009

    Was früher als ein Zeichen von Unsauberkeit galt, taucht heute immer häufiger auf: Kopfläuse. Kopfläuse sind etwa 2-3mm groß und mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Sie übertragen sich nur von Kopf zu Kopf, aber auch Decken, Kissen können mit Kopfläusen versetzt sein. Früher gab es dagegen nur ein Mittel: Die Haare wurden kahlgeschoren, so geschehen als Kind bei meinem Vater in der Nachkriegszeit. Heute gibt es bessere Mittel gegen Läuse – Schampoo und Gel, die die Kopfläuse abtöten. Jedoch werden immer mehr Resistenzen ausgebildet. Recht zuverlässig wirken auch physikalische Methoden wie das Mittel “3-Phasen-Läuse-Stopp” von S. Calon® und den Lauseier-Detektor “Neon Nits®”. Natürlich kommt in allen Fällen ein Nissenkamm und Läusekamm zum Einsatz. Der Läusekamm kämmt die toten Nissen und Läuse heraus. Eine gute Übersicht zur Behandlung von Kopfläusen finden Sie auf kopflaus.ch. Tipp: Nach der Shampoo-Behandlung den Kopf mit Essiglösung einreiben. Kontrollieren Sie mit einer Lupe den Kopf auf Nissen! Damit Ihre Kinder wieder in die Schule oder den Kindergarten gehen können, benötigen Sie eine ärztliche Bescheinigung. Um die Wäsche lausfrei zu bekommen, muss man sie mit 60°C waschen, Spielzeug, Polster etc. mit Mittel gegen Läuse behandeln. Kurioserweise soll auch die Homöopathie gegen Läuse wirken. Wie das funktioniert ist mir jedoch rätselhaft. Vielleicht finden sich ja unter den Lesern erfolreich behandelte.

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