« Leichte Babys kommen früher in die Pubertät | Home | Plastikspielfiguren für Kinder voller Schadstoffe »
Schweinegrippen-Impfstoff birgt keine Gefahr für Schwangere
By familien-organizer | Dezember 3, 2009
Der Impfstoff Pandemrix stellt nach Angaben des zuständigen Bundesinstituts „keine unmittelbar erkennbare Gefährdung“ für werdende Mütter dar. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) in Langen empfiehlt aber, sich trotzdem vor einer Impfung gegen den A-H1N1-Virus von einem Arzt beraten zu lassen. Bei diesem Beratungsgespräch müsse klar gestellt werden, dass der Nutzen der Schweinegrippe-Impfung theoretisch mögliche Risiken überwiegt.
Tierversuche mit dem Impfstoff Pandemrix an trächtigen Kaninchen und Ratten sowie Analysen der Pandemrix-Bestandteile hätten keinen Anlass zur Sorge gegeben. Allerdings räumte das Paul-Ehrlich-Institut ein, dass klinische Studien für eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Impfstoffes noch fehlten.
Ab Mitte Dezember wird voraussichtlich ein spezieller Impfstoff für Schwangere bereitstehen. Dieser Impfstoff enthält dann keine Wirkstoffverstärker. Das PEI wollte aber keine Bewertung zu der Qualität der beiden Impfstoffe abgeben: „Wir stellen lediglich fest, dass es dann zwei Möglichkeiten der Impfung geben wird.“
DS
Topics: Allgemein | 1 Comment »

Dezember 4th, 2009 at 14:08
Erneut verlässt man sich auf die unzuverlässigen und nicht auf den Menschen übertragbaren Tierversuche – wie schon damals bei Contergan, das ja auch intensiv im Tierversuch geprüft worden war! Die weitaus meisten Nebenwirkungen entdeckt man im Tierversuch nicht – sie werden erst in der klinischen Phase beim Menschen entdeckt – wenn überhaupt!
Fakt ist, dass ungezählt viele Schwangere die Infektion problemlos überstanden, so dass das Risiko von Komplikationen durch die Schweinegrippe extrem niedrig ist. Warum also Risiken eingehen und impfen???
Zudem hat sich herausgestellt, dass ein Durchstehen der harmlosen Schweinegrippe eine viel bessere Immunität gegen ein breites Virenspektrum hervorbringt als die Impfung, wie Studien zeigten (Quelle: FAZ)