| Der Schulweg – auf Nummer sicher gehen |
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Der Schulweg muss nicht unbedingt der kürzeste Weg zur Schule sein. Die Hauptsache ist, dass er sicher ist und nicht durch dunkele Parks oder an sozialen Brennpunkten vorbeiführt. Der Schulweg sollte aus kindlicher Perspektive übersichtlich sein. Den Schulweg trainieren In der ersten Zeit sollten Sie Ihr Kind auf dem Weg zur Schule begleiten – und zwar solange, bis Sie sicher sein können, dass es den Weg kennt und sich nicht mehr verläuft. Bitten Sie Ihr Kind eindringlich, sich auch später alleine immer an diesen Weg zu halten! Verkehrserziehung betreiben Verkehrserziehung muss nicht unbedingt von einem Lehrer oder gar Polizisten erfolgen. Auch Sie als Eltern können das: Stellen Sie einige wichtige, kurze Merksätze auf! Hier einige Beispiele: Die richtige Kleidung Autofahrer sehen Fußgänger viel eher, wenn diese hell gekleidet sind. Das gilt ganz besonders für den nassen und dunklen Herbst und Winter. Rüsten Sie Ihr Kind mit einem bunten Kinderregenschirm aus und ziehen Sie es hell und farbig an! Reflektoren an der Winterjacke und dem Schulranzen helfen dabei, dass Autofahrer Ihr Kind frühzeitig entdecken. Leichte Schultasche Ein zu schwerer Schulranzen macht müde und beeinträchtigt – wenn auch indirekt – die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr. Der Ranzen sollte nicht schwerer sein als ein Zehntel des kindlichen Körpergewichtes. Also raus mit unnötigem Ballast! Wach auf den Schulweg Kinder sollten sich frühzeitig auf den Weg zur Schule machen, damit sie sich nicht beeilen oder gar rennen müssen. Gerade im Stress wird man unaufmerksam und macht Fehler. Sorgen Sie als Eltern selbst für Konzentration: Ausgeschlafen und nach einem stärkenden Frühstück ist Ihr Kind viel wachsamer und aufgeweckter. Gemeinsam ist man stark Wenn andere Kinder in der Nachbarschaft den gleichen Schulweg haben, können sie sich ruhig alle gemeinsam auf den Weg machen. Eine ganze Truppe Kids wird viel eher bemerkt und ist unangreifbarer. Zudem lernt Ihr Kind neue Freunde kennen. Leider halten sich viele Verkehrsteilnehmer nicht immer an die Straßenverkehrsordnung – sei es aus Eile, Leichtsinn, Ignoranz oder wegen Alkoholeinfluss. Darauf müssen auch Kinder gefasst sein. Vermitteln Sie Ihrem Kind, dass es auch aufpassen muss, wenn die Fußgängerampel grün zeigt und dass es nicht erwarten kann, dass ein Auto anhält. Bringen Sie ihrem Kind bei, umsichtig zu reagieren, denn das ist das A und O im Straßenverkehr! |

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